Stefanie Minzenmay

Über die Künstlerin

geboren in Oberhausen

2012-14         mehrere Jahresklassen
                       an der Schule für künstlerische Fotografie, Düsseldorf

2015-16          Seminare an der Lichtblick-School, Köln

lebt und arbeitet in Neuss

Ihre fotografischen Arbeiten sind in öffentlichen
und privaten Sammlungen vertreten.

Sie wurden international ausgestellt, zum Beispiel in Gruppenausstellungen im Museum Kunstpalast Düsseldorf, auf dem Kolga Tbilisi Photofestival in Tiflis, in der Whitebox Gallery Publika in Kuala Lumpur oder in der Galerija Kortil in Rijeka. Darüber hinaus wurden die Arbeiten in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt, etwa in Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden, der Galerija Principij in Rijeka oder im Foto Forum in Bozen.

Auszeichnungen:

2020 Preisträgerin des #sinkorswimcontest by TheCuratorship
Gewinnerin des visitfotoforum

2018 Zweiter Platz (LACMA und LACDA) LACDA 2018, Los Angeles
Finalistin des Kuala Lumpur International Photoawards (KLPA),
Portrait Photography Preis, Malaysia

2017 Shortlisted, Kolga Tbilisi Photo Contest, Tiflis
Gewinnerin TSVFISHMAG_GRAVITYFREE Award

2016 Life Framer 2016 Editor`s Pick, Kategorie Humans of the World
Finalistin des 9th Pollux Awards in der Kategorie Portrait
Verleihung des Residenzpreises des Portraits Hellerau Photography Award

2015 Preisträgerin des Kuala Lumpur International Portrait Photo Award
Shortlisted PhotoWerkBerlin-Preis Eye Contact

In der Ausstellung „Zwischen Räumen“ bewegen wir uns zwischen den Welten vierer Künstler, Carola Eggeling, Myriam Resch, Marc von Criegern und Stefanie Minzenmay, die alle ihre ganz eigene Bildsprache mitbringen.
Der Betrachter wird jedoch eingeladen, zwischen ihnen Bezüge zu sehen und die vielfältigen Dimensionen von Räumen zu entdecken. Seien es die unterschiedlichsten formalen Strukturen oder das „Dazwischen“, die Assoziationen und Spannungen, die entstehen. Interessant ist das, was zwischen den offensichtlichen Dingen liegt, zwischen Innen und Außen, Nähe und Distanz, Sichtbarem und Verborgenem.
Die Werke laden dazu ein, genauer hinzuschauen, die entstehenden Räume einzeln zu begreifen und zu fassen, sowie sich die Zeit zu nehmen für einzelne Formen, Stimmungen aber eben auch Zwischentöne.

Stefanie Minzenmays Fotografien spielen mit Sichtbarkeit und Verdeckung, privaten und öffentlichen Räumen. Diese Übergänge von Sichtbarem im Unsichtbaren schärft den Blick des Betrachters, der Bezüge in dieser Reduktion sucht und den Augenblick des Bildes zu begreifen versucht. Dieser stille Moment im gezeigten Raum, teilweise nur als Fragment sichtbar, wirkt nah und persönlich, teils geheimnisvoll auf ein Detail fokussiert, zieht den Betrachter vollends hinein, zwischen den Moment des Gezeigten, des Verborgenen und der Betrachtung. Wie bei Erinnerungsfragmenten verweilt das Auge in der Momentaufnahme, sucht eigene Beziehungen zwischen Vergangenem und Zukünftigem.

Bei uns präsentiert 2026 in der Ausstellung “Zwischen Räumen”